Behandlungen

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Manuelle Therapie

Die Manuelle Therapie ist ein Behandlungsansatz, bei dem  Funktionsstörungen des Bewegungsapparates untersucht und behandelt werden. 

Kiefertherapie

Die Kiefertherapie (CMD-Verordnung) ist eine spezielle Therapieform zur Behandlung der Kiefergelenke sowie seiner umgebenden Strukturen.

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Faszientherapie nach Typaldos

Der amerikanische Arzt und Osteopath Stephen Typaldos D.O. erklärte Verformungen des Bindegwewebes im sog. Fasziendistorsionsmodell und schuf ein eigenständiges manualtherapeutisches Konzept zur Behandlung des Bewegungsapparates.

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Skoliosetherapie

Die Dreidimensionale Skoliosetherapie nach Katharina Schroth gilt derzeit als beste krankengymnastische Skoliosebehandlung.

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Massagetherapien

Massagen dienen zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreize. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und schließt auch die Psyche mit ein.

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Manuelle Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage dient der Aktivierung des Lymphabflusses bzw. der Entstauung des Gewebes durch bestimmmte physiotherapeutische Techniken. 

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Krankengynmnastik / Atemtherapie

Die Krankengymnastik ist eine Behandlungsform, mit der Krankheiten aus fast allen medizinischen Fachbereichen therapiert werden. Sie umfasst sowohl aktive als auch passive Therapieformen.

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Zen-Shiatsu

Shiatsu ist eine eigenständige, in sich geschlossene Form der manuellen, ganzheitlichen Körperarbeit.

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Visionäre Craniosakralarbeit

Visionäre Craniosacralarbeit ist eine beruhigende, nicht-invasive manuelle Therapie die sich aus der Osteopathie heraus entwickelt hat.

Manuelle Therapie

Die Manuelle Therapie ist ein Behandlungsansatz, bei dem Funktionsstörungen des Bewegungsapparates untersucht und behandelt werden. Grundlage aller manualtherapeutischen Verfahren sind spezielle Handgriff- und Mobilisationstechniken, bei denen Schmerzen gelindert und Bewegungsstörungen beseitigt werden. Physiotherapeuten untersuchen dabei die Gelenkmechanik, die Muskelfunktion sowie die Koordination der Bewegungen, bevor ein individueller Behandlungsplan festgelegt wird.
Die Manuelle Therapie bedient sich sowohl passiver Techniken als auch aktiver Übungen.
Zum einen werden blockierte oder eingeschränkte Gelenke von geschulten Physiotherapeuten mithilfe sanfter Techniken mobilisiert, zum anderen können durch individuelle Übungen instabile Gelenke stabilisiert werden.
Übergeordnetes Ziel manualtherapeutischer Behandlungen ist die Wiederherstellung des Zusammenspieles zwischen Gelenken, Muskeln und Nerven.

Manuelle Therapie nach Maitland
Das Maitland® Konzept gehört zu den manualtherapeutischen Therapieverfahren und dient der Behandlung von Funktionsstörungen im Gelenk-, Muskel- und Nervensystem.
Ihre Symptome und deren Entstehungsgeschichte weisen uns gemeinsam den Weg zu einer umfangreichen physiotherapeutischen Untersuchung, so dass wir anschließend gemeinsam zu einem Behandlungsziel gelangen.
Funktionelle Problematiken, wie z.B. Schmerz, Muskelschwäche, Hinkmechanismen, werden im Praktischen speziell über ausgewählte Maßnahmen beeinflusst.
Diese Maßnahmen umfassen beispielsweise
Techniken zur Verbesserung der Gelenkfunktionen und der Beweglichkeit des Nervensystems
Übungen zur Verbesserung muskulärer Ungleichgewichte
Schulung von alltags- und sportartspezifischen Bewegungsabläufen
Aufklärung über Zusammenhänge der Entstehung des Problems
Eigenübungen und Hilfe zur Selbsthilfe zur Sicherung eines langfristigen Behandlungserfolgs
Während der gesamten Therapie findet sofort ein Wiederbefund der wichtigsten Testbewegungen statt. Dies ermöglicht die sofortige Korrektur der von mir aufgestellten Hypothesen und eine an Sie angepasste Behandlung.

Weitere Infos finden Sie hier:
- Flyer für Patienten
- Patienteninfos der IMTA

Manuelle Therapie nach McKenzie
Die McKenzie Methode® - Mechanische Diagnose und Therapie® (MDT) ist eine international anerkannte Methode zur Diagnostik und Behandlung von Schmerzen an Wirbelsäule und Extremitäten.
In meiner Praxis setze ich dieses Konzept vorrangig zur Behandlung der Wirbelsäule (v.a. bei Bandscheibenläsionen) und des Kniegelenks (Eigenübungen) ein.
Nähere Auskünfte zum Konzept finden Sie auf den Seiten des McKenzie Instituts unter: www.mckenzieinstitute.org.

Kiefertherapie / CMD

Ursachen für Funktionsstörungen im Bereich der Kiefergelenke können sehr vielfältig sein. Eine fehlerhafte Gebissstellung oder zu langer Kontakt der Zahnreihen kann zu Verspannungen der Kaumuskulatur und zur Abnutzung der Zähne führen. Eine Fehlstellung der Wirbelsäule, Störungen im Bereich der Halswirbelsäule oder Blockierungen des Iliosacral-Gelenkes, genauso wie Muskeldysbalancen durch Fehlstellungen können zu Funktionsstörungen im Kiefergelenk führen.
Mit Hilfe der Physiotherapie wird die Ursache der Störung ermittelt und mit entsprechenden Techniken behandelt.

Faszientherapie nach dem Fasziendistorsionsmodell von Typaldos

Der amerikanische Arzt und Osteopath Stephen Typaldos D.O. erklärte Verformungen des Bindegwewebes im sog. Fasziendistorsionsmodell
Als Teil des menschlichen Bindegewebes sind Faszien ein fester Grundbestandteil des menschlichen Körpers.
Faszien können durch die tägliche Belastung, eine Verletzung oder einen Unfall in Mitleidenschaft gezogen werden, wodurch Schmerzen und Funktionseinschränkungen entstehen können.
Die praktische Anwendung des Fasziendistorsionsmodells ermöglicht die rasche Therapie dieser Beschwerden. Durch eine gezielte Untersuchung werden die auslösenden Faktoren festgestellt.
Bei der Behandlung wird zum Teil stark auf bestimmte Punkte oder Bahnen des Gewebes gedrückt. Weitere Handgriffe werden mit Zug oder Druck im Bereich von Gelenken durchgeführt. Auch flächige Behandlungen oberflächlicher Gewebeschichten können bestimmte Beschwerden lindern.
Zu den Behandlungsmöglichkeiten am Bewegungsapparat gehören: akute Schmerzen durch Zerrungen, Verstauchungen, Verrenkungen, Sportverletzungen, Bewegungseinschränkungen und chronische Beschwerden an Rücken, Schulter, Nacken etc.
Die Behandlung nach dieser Methode beruht auf drei Säulen und führt zu einer eigenständigen FDM-Diagnose.
Insbesondere die Schmerzgestik des Patienten und deren Interpretation spielt bei der Befundung eine entscheidende Rolle. Die Gestik des Patienten gibt dem Therapeuten direkte Hinweise auf Faszienverformungen. Darüber hinaus fließen eine umfngreiche Anamnese, Röntgenbefunde, MRT-Befunde etc. in den Untersuchungsablauf ein.
Nach Ausschluss etwaiger Kontraindikationen und einer genauen Definition des Behandlungsziels, werden die Faszienverformungen durch gezielte Handgriffe korrigiert.
Die Behandlung wirkt unmittelbar und kann deshalb vom Patienten sofort beurteilt werden. Bei entsprechendem Erfolg wird die Behandlung fortgesetzt. Eine ausbleibende Wirkung führt zu einer Anpassung der Behandlungsmaßnahmen bzw. zur Wiederbefundung des Patienten.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.fdm-europe.com

Skoliosetherapie nach Katharina Schroth

Eine Skoliose ist eine Seitverbiegung der Wirbelsäule mit Verdrehung der Wirbelkörper. Die Ursache einer Skoliose ist meistens unklar, man spricht daher von einer idiopathischen Skoliose.
Meist tritt die Skoliose im Kindes-Jugendalter auf. Wichtig sind ein zeitgerechter Beginn mit Physiotherapie und engmaschige ärztliche Kontrollen, da gerade in Wachstumsschüben die Gefahr der Verschlechterung besteht.
Die Dreidimensionale Skoliosetherapie nach Katharina Schroth gilt derzeit als beste krankengymnastische Skoliosebehandlung.
Nach Schroth ist die Skoliose eine Formverschiebung des Rumpfes und damit der Wirbelsäule, die nach drei Richtungen (Dimensionen) hin verläuft.
Nach vorne-hinten (sagittal), nach beiden Seiten (bilateral), nach oben-unten (longitudinal). Daher die Bezeichnung: dreidimensional. Die Skoliose weist somit nicht nur einen, den thorakalen Bogen auf, der oft am meisten auffällt. Bei der Skoliose ist also der Rumpf auf dreidimensionale Weise verformt.

Die wichtigsten Behandlungsziele sind:
1. Aufrichtung und Derotation der Wirbelsäule
2. Verzögerung bzw. Aufhaltung der Krümmungszunahme
3. Kräftigung der geschwächten Rückenmuskulatur
4. Dehnung der verkürzten Rückenmuskulatur
5. Ausdauertraining und Konditionsaufbau
6. Erlernen der Drehwinkelatmung zur Korrektur
7. Beseitigung von Bewegungseinschränkungen
8. Verbesserung der Lungenfunktion
9. Stabilisierung der physiologischen und Haltung
10. Verbesserung des Körpergefühls und der Wahrnehmung

Einsatzgebiete der Therapiemethode sind:
- Skoliosen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
- Morbus Scheuermann (Adoleszentenkyphose) Dies ist eine im Jugendalter auftretende Wachstumsstörung der Wirbelsäule mit Rundrücken.
- Morbus Bechterew Dies ist eine entzündliche Systemerkrankung der Wirbelsäule
- Korsett-Schulungen bei Jugendlichen
- Degenerative WS-Erkrankungen unter Einbeziehung von Bandscheibenvorfällen
- Präoperative Mobilisation

Krankengymnastik / Atemtherapie

Die Krankengymnastik ist eine Behandlungsform, mit der Krankheiten aus fast allen medizinischen Fachbereichen therapiert werden. Sie umfasst sowohl aktive als auch passive Therapieformen. Ziel der Krankengymnastik ist es, die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers zu verbessern.

Je nach Beschwerden und Krankheitsbild des Patienten stehen dem Physiotherapeuten unterschiedliche Behandlungsformen zur Verfügung:
- Förderung der Beweglichkeit durch aktive und funktionelle Übungen
- Vermeidung von Versteifungen und Schmerzen durch passive Mobilisation
- Stärkung von geschwächten Muskeln durch kräftigende Übungen zur Haltungs- und Koordinationsverbesserung
- Entspannungsübungen für verspannte Muskeln zur Wiederherstellung optimaler muskulärer Voraussetzungen
- Atemübungen zur Unterstützung der Atmung bei Atemwegserkrankungen (Lockerung, Mobilisation, Sekretlösung, Erleichterung der Atmung)

Manuelle Lymphdrainage

Die Manuelle Lymphdrainage ist ein Teil der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie.
Diese besteht aus vier Säulen:
1. Manuelle Lymphdrainage
2. Hautpflege
3. Kompressionstherapie (Bandagierung u./o. Flachstrickversorgung)
4. Bewegungstherapie.

Nur wenn alle vier Säulen angewendet werden, kann das Therapieresultat befriedigend sein.

Manuelle Lymphdrainage
Die manuelle Lymphdrainage dient der Aktivierung des Lymphabflusses bzw. der Entstauung (Drainage) des Gewebes durch bestimmmte physiotherapeutische Techniken.
Dr. Emil Vodder entwickelte vier Grundgriffen, welche sanft und überwiegend kreisförmig durchgeführt werden.
Angewandt wird die manuelle Lymphdrainage sowohl bei primären Lymphödeme (Fehlanlagen im Lymphgefäßsystem) als auch bei sekundären Lymphödeme (z.B. aufgrund operativer Eingriffe, Bestrahlung, etc.)
Am häufigsten kommt die manuelle Lymphdrainage wohl beim Lymphödem des Armes nach Operation oder Bestrahlung eines Mammakarzinoms zum Einsatz.

Die manuelle Lymphdrainage ist kontraindiziert bei:
- dekompensierter Herzinsuffizienz
- akute Entzündungen, die durch pathogene Keime verursacht werden (z.B. Phlegmone)
- Phlebothrombose
- unklarem Tumorstatus

Massagetherapien

Klassische Massagetherapie
Bindegewebsmassage
Segmentmassage
Zentrifugalmassage

Zen-Shiatsu

Was ist Shiatsu?
Shiatsu ist eine eigenständige, in sich geschlossene Form der manuellen, ganzheitlichen Körperarbeit.
Shiatsu hat seinen Ursprung in fernöstlichen Heilmethoden, deren Grundlage die Vorstellung von der Existenz einer allen Lebewesen innewohnenden, dynamischen Lebensenergie (Ki, Qi) ist.
Shiatsu ist dabei auch von westlichen Gesundheitskonzepten beeinflusst, die sich an einer ganzheitlichen Betrachtung des Menschen orientieren. Gesundheit und Wohlbefinden eines Menschen in seiner Körper-Seele-Geist-Einheit sind Zustände harmonisch-dynamischer Ausgewogenheit. Dies zeigt sich im gleichmäßigen Fließen und der ausgeglichenen Verteilung der Energie in den Meridianen und im gesamten Organismus.

Wirkungen
Mit Shiatsu werden die gesunden Kräfte im Menschen auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene angesprochen, unterstützt und gestärkt. Die achtsame und angemessene Berührung stellt den Energiefluss wieder her, löst Blockaden auf und integriert ganzheitlich. Gleichzeitig ermöglicht sie eine Bewusstwerdung der Körperempfindungen und fördert die Ressourcen und Regeneriationsprozesse des Körpers.
Während und nach der Behandlung erfahren KlientInnen eine tiefe Entspannung und ein Gefühl von "ganz-sein", von umfassender Belebtheit, Leichtigkeit, Weite, Ruhe, Wärme, Offenheit, Klarheit usw.
Durch die therapeutische Begleitung über eine bestimmte Zeit mit mehreren Behandlungen verändern sich Energie-, Beschwerde- und Lebensmuster in prozesshafter Weise.

Wie gestaltet sich eine Shiatsubehandlung?
Während der Behandlung liegen Sie in bequemer Kleidung auf einem Futon auf dem Boden oder auf einer Liege. Der Shiatsu-Behandlung geht eine energetische Befunderhebung voraus, basierend auf Gespräch, Beobachtung und Berührung der energetischen Zonen. So werden Energie-Ungleichgewichte erfasst und das Ziel und der Verlauf der Behandlung bestimmt.
Mit spezifischen Techniken (senkrechter Daumendruck, Anlehnen und Einsatz von Ellbogen, Knien, Gelenk-Rotationen, Dehnungen) werden energiearme Bereiche gestärkt, Blockaden gelöst, Muskeln gedehnt und gelockert, Gelenke mobilisiert und so die Lebensfunktionen und der freie Fluss der Lebenskraft unterstützt und harmonisiert. Shiatsu wird zu einer tiefen, vertrauensvollen Kommunikation ohne Worte und die Behandlung zur berührenden Kunst.

Wie viel Zeit sollte ich für meine Shiatsu-Behandlung einplanen?
Bitte planen Sie 60-80 min Zeit für eine Shiatsubehandlung ein.

Wichtige Information für Klientinnen und Klienten:
Ich bin Shiatsu-Praktikerin und weder Ärztin noch Heilpraktikerin. Ich kann und will diese Berufsgruppen auch nicht ersetzen. Ich arbeite in dem Bewusstsein, dass meine Tätigkeit diese unterstützen kann.
Shiatsu stellt keine Alternative zu einer medizinisch notwendigen Behandlung dar, deshalb sollte eine notwendige ärztliche Behandlung keinesfalls unter- oder abgebrochen und auch nicht aufgeschoben oder gar unterlassen werden.

Visionäre Craniosakralarbeit

Was ist Visionäre Craniosakralarbeit?
Visionäre Craniosacralarbeit ist eine beruhigende, nicht-invasive manuelle Therapie die sich aus der Osteopathie heraus entwickelt hat.
Ein/e VisionärIn ist eine Person, die vier Dinge gleich gut kann und in der Lage ist, alle vier Dinge gleich wichtig zu nehmen. Diese vier Dinge sind:
- die Wahrnehmung der Gesamtheit der Anatomie und der Physiologie des/r KlientIn.
- die Wahrnehmung der Teile der Physiologie und Anatomie und die Wahrnehmung, welche Bereiche sich aus dem Gesamtkonzert ausgeklinkt haben.
- die Wahrnehmung der inneren spirituellen Reise, des emotionalen Zustands und des Energielevesl des/r KlientIn, ohne Wertung der Wahrnehmung.
- die Wahrnehmung der eigenen inneren spirituellen Reise, des emotionalen Zustands und des Energielevels ohne Bewertung.
Craniosacrale Arbeit bezog sich traditionell auf die 22 Knochen des menschlichen Schädels, die Wirbelsäule und das Sacrum, zusätzlich auf das Gehirn, das zentrale Nervensystem, die cerebrospinale Flüssigkeit sowie das Membransystem innerhalb des Craniums und der Wirbelsäule.

Weitere interessante zum offenen Konzept der Visionären Craniosakralabeit finden Sie unter: milneinstitute.com/de/

Wichtige Information für Klientinnen und Klienten:
Ich bin weder Ärztin noch Heilpraktikerin. Ich kann und will diese Berufsgruppen auch nicht ersetzen. Ich arbeite in dem Bewusstsein, dass meine Tätigkeit diese unterstützen kann.
Visionäre Craniosakralarbeit stellt keine Alternative zu einer medizinisch notwendigen Behandlung dar, deshalb sollte eine notwendige ärztliche Behandlung keinesfalls unter- oder abgebrochen und auch nicht aufgeschoben oder gar unterlassen werden.

Allgemeine Geschäftbedingungen

1 Allgemeines
1. Für die Geschäftsbeziehung zwischen Kirsten Müller (nachfolgend: „Therapeut“) und dem Patienten/der Patientin (nachfolgend: „Patient“) gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrem zum Zeitpunkt der Dienstleitung gültigen Fassung.
2. Patienten im Sinne von 1 S. 1 sind Privatpersonen.
3. Der Therapeut erbringt seine Dienstleistungen unter Einhaltung des für ihn geltenden Masseur- und Physiotherapeutengesetz – MphG vom 26. Mai 1994.

2 Vertragsgegenstand
1. Der Vertragsgegenstand ist eine individuelle Beratung, Befundung und Behandlung des Patienten auf Grundlage einer Privatverordnung durch einen Arzt.

3 Leistungsgegenstand
1. Der Therapeut bietet dem Patienten eine auf den Patienten optimal ausgerichtete individuelle Therapie gemäß Privatverordnung durch einen Arzt.
2. Die Therapiedienstleistung enthält prinzipiell einen Erstbefund zur Erstellung eines Behandlungsplanes.
3. Für sämtliche Leistungen, die der Therapeut persönlich erbringt liegen entsprechende Grund- und Zusatzqualifikationen vor.

4 Honorarvereinbarung
1. Als Grundlage der Rechnungsstellung erfolgt vor Beginn eine Honorarvereinbarung zwischen Patient und Therapeut.
2. Die Dauer einer Therapieeinheit wird individuell mit dem Klienten vereinbart, sofern sie nicht vom Arzt festgelegt ist.
3. Bei Therapieabbruch erfolgt prinzipiell eine Rückmeldung an den überweisenden Arzt, unabhängig davon, ob ein Bericht angefordert wird oder nicht. Die Kosten betragen 15,00 – 20,00 €.

5 Therapiedienstleistung und Terminvereinbarung
1. Die Therapiedienstleistung(en) werden vom Therapeuten gemäß Verordnung und Honorarvereinbarung erbracht.
2. Die Therapiedienstleistung(en) finden, sofern nicht anders vereinbart, in den Räumlichkeiten des Therapeuten / des Patienten statt.
3. Die Termine erfolgen ausschließlich nach Vereinbarung. Der vereinbarte Termin muss spätestens 24 Stunden vor der vereinbarten Zeit abgesagt werden. Versäumt der Patient einen fest vereinbarten Behandlungstermin, schuldet er dem Therapeut ein Ausfallhonorar in Höhe des Betrages, der dem für den Termin reservierten Zeitfenster entspricht.

6 Obliegenheiten des Patienten
1. Der Patient ist verpflichtet, dem Therapeuten über seinen Gesundheitszustand inklusive Vorerkrankungen vor Beginn der Dienstleistungserbringung zu informieren.
2. Sollten sich zwischen den Behandlungseinheiten gesundheitliche Vorfälle (z.B. Autounfälle, Stürze) ereignen, so ist der Therapeut spätestens bei Beginn der nächsten Behandlung darüber in Kenntnis zu setzen.
3. Sollten während der Behandlung plötzliche Gesundheits-, oder Befindlichkeitsstörungen auftreten, so ist er Patient verpflichtet, den Therapeuten umgehend darüber in Kenntnis zu setzen.

7 Zahlungsbedingungen
1. Das Honorar des Therapeuten richtet sich nach dem Aufwand.
2. Die Rechnungsstellung erfolgt auf Grundlage der Honorarvereinbarung.
3. Im Falle eines Therapieabbruchs durch den Patienten oder den Therapeuten, werden die in Anspruch genommenen Leistungen berechnet.
4. Rechnungen sind sofort zur Zahlung fällig. 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang dieser Rechnung sind Sie gemäß §286 Abs. 3 BGB in Verzug. Die Verzugszinsen belaufen sich auf 5% über dem Basiszinssatz.

8 Haftung und Hinweise
1. Der Therapeut haftet grundsätzlich nicht für Schäden des Patienten.
2.Dies gilt nicht für eine Haftung wegen Verstoßes gegen eine wesentliche Vertragspflicht, ebenfalls nicht für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Therapeuten beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf. Als wesentliche Vertragspflicht von dem Therapeuten zählt insbesondere, aber nicht ausschließlich die in § 3 genannten Leistungen.
3. Dem Patienten wird ausdrücklich geraten, keine Wertgegenstände mit zu bringen. Von Seiten des Therapeuten werden keinerlei Bewachung und Sorgfaltspflichten für Wertgegenstände übernommen.
4. Der Dienstleister haftet nicht für Schäden, welche aufgrund der Selbstüberschätzung bei dem Patienten zustande gekommen sind. Hält sich der Patient nicht an die Anweisungen des Therapeuten und erleidet er dadurch die Schäden, so ist die Haftung des Therapeuten ausgeschlossen.
5. Der Therapeut verfügt über eine angemessene Betriebshaftpflichtversicherung.

9 Datenschutz
1. Die personenbezogenen Daten des Patienten werden von dem Therapeuten gespeichert und ausschließlich zur Erfüllung des in § 3 genannten Leistungsgegenstandes verwendet.
2. Die Einzelheiten zu dem Datenschutz ergeben sich aus der Information zum Datenschutz des Therapeuten.

10 Geheimhaltung
1. Der Therapeut ist verpflichtet, über alle im Zusammenhang mit der Erfüllung der Gesundheitsdienstleistungen bekannt gewordenen Informationen des Patienten Stillschweigen zu bewahren. Dies gilt auch nach der Beendigung des Vertragsverhältnisses zwischen dem Patienten und dem Patienten.

11 Schlussbestimmungen
1. Änderungen, Ergänzungen und Nebenabreden bedürfen, sofern in diesen AGB nichts anderes bestimmt ist, zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Das Schriftformerfordernis gilt auch für den Verzicht auf dieses Formerfordernis.
2. Sollte eine der vorangehenden Bestimmungen unwirksam oder undurchführbar sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung
wird einvernehmlich eine geeignete, dem wirtschaftlichen Erfolg möglichst nahekommende rechtswirksame Ersatzbestimmung getroffen.
3. Als Gerichtsstand richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
4. Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein, wird davon die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

Stand: 24.07.2020

1 Allgemeines
1. Für die Geschäftsbeziehung zwischen Kirsten Müller (nachfolgend: „Dienstleister“) und dem Klienten/der Klientin (nachfolgend: „Klient“) gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrem zum Zeitpunkt der Dienstleitung gültigen Fassung.
2. Klienten im Sinne von 1 S. 1 sind Privatpersonen, Unternehmen sowie staatliche Einrichtungen.

2 Vertragsgegenstand
1. Der Vertragsgegenstand ist eine individuelle Beratung, Behandlung und Begleitung des Klienten im Rahmen der vereinbarten Gesundheitsdienstleistungen zur Gesundheitsvorsorge.

3 Leistungsgegenstand
1. Der Dienstleister bietet dem Klienten eine auf den Klienten optimal ausgerichtete individuelle Gesundheitsdienstleistung an. Die Gesundheitsdienstleistungen enthalten diverse Maßnahmen & Empfehlungen zur Förderung der eigenen Gesundheit im Rahmen der Prävention. Die Dienstleistungen berücksichtigen die jeweiligen Bedürfnisse und Fähigkeiten des Klienten.
2. Der Dienstleister gewährleistet dem Klienten eine individuelle Gesundheitsdienstleistung. Die Leistungserbringung erfolgt persönlich durch den Dienstleister.
3. Folgende Gesundheitsdienstleistungen werden angeboten: Physiotherapeutische und osteopathische Techniken, Visionäre Craniosakralarbeit, Zen-Shiatsu, Sportliche Trainingsinterventionen als Einzeltraining, Kurse und Seminare im Gruppenformat.
4. Der Dienstleister weist ausdrücklich darauf hin, dass Maßnahmen zur Heilung und Linderung von Krankheiten, Leiden oder Körperschäden nicht Vertragsgegenstand sind.
5. Sollte der Klient eine Heilbehandlung in Anspruch nehmen wollen, ist dies ausschließlich auf Grundlage einer Privatverordnung durch einen Arzt oder Heilpraktiker möglich.

4 Gesundheitsdienstleistung und Terminvereinbarung
1. Vor Beginn der Dienstleistungen findet ein persönliches Beratungsgespräch mit dem Klienten statt. Im Rahmen des Gesprächs werden die Inhalte und Ziele abgestimmt. Im Rahmen des Beratungsgesprächs informiert der Klient den Dienstleister über seine gesundheitlichen und körperlichen Einschränkungen.
2. Die Dauer einer Dienstleistung wird individuell mit dem Klienten vereinbart.
3. Die Dienstleistungen finden, sofern nicht anders vereinbart, in den Räumlichkeiten des Dienstleisters/des Klienten statt.
4. Die Termine erfolgen ausschließlich nach Vereinbarung. Der vereinbarte Termin muss spätestens 24 Stunden vor der vereinbarten Zeit abgesagt werden. Versäumt der Klient einen fest vereinbarten Behandlungstermin, schuldet er dem Dienstleister ein Ausfallhonorar in Höhe des Betrages, der dem für den Termin reservierten Zeitfenster entspricht.

5 Obliegenheiten des Klienten
1. Der Klient ist verpflichtet, den Dienstleister über seinen Gesundheitszustand inklusive Vorerkrankungen unaufgefordert vor Beginn der Dienstleistungserbringung zu informieren. Sollten während der Behandlung bzw. des Trainings plötzliche Gesundheits-, oder Befindlichkeitsstörungen auftreten, so ist er Klient verpflichtet, den Dienstleister umgehend darüber in Kenntnis zu setzen.

6 Zahlungsbedingungen
1. Das Honorar des Dienstleisters richtet sich nach dem Aufwand.
2. Rechnungen sind sofort zur Zahlung fällig. 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang dieser Rechnung sind Sie gemäß §286 Abs. 3 BGB in Verzug. Die Verzugszinsen belaufen sich auf 5% über dem Basiszinssatz, wenn Sie als privater Verbraucher bei uns bestellt haben. Sind Sie Unternehmer, beträgt der Zinssatz 8% über dem Basiszinssatz gemäß §288 Abs. 1 und 2 BGB.

7 Haftung und Hinweise
1. Der Dienstleister haftet grundsätzlich nicht für Schäden des Klienten. Dies gilt nicht für eine Haftung wegen Verstoßes gegen eine wesentliche Vertragspflicht und für eine Haftung wegen Schäden des Klienten aus einer Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie ebenfalls nicht für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Dienstleiters, seinen gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf. Als wesentliche Vertragspflicht von dem Dienstleister zählt insbesondere, aber nicht ausschließlich die in § 3 genannten Leistungen.
2. Dem Klienten wird ausdrücklich geraten, keine Wertgegenstände mit zu bringen. Von Seiten des Dienstleiters werden keinerlei Bewachung und Sorgfaltspflichten für dennoch eingebrachte Wertgegenstände übernommen.
3. Der Dienstleister haftet nicht für Schäden, welche aufgrund der Selbstüberschätzung bei dem Klienten zustande gekommen sind. Hält sich der Klient nicht an die Anweisungen des Dienstleisters und erleidet er dadurch die Schäden, so ist die Haftung des Dienstleisters ausgeschlossen.
4. Der Dienstleister verfügt über eine angemessene Betriebshaftpflichtversicherung.

8 Datenschutz
1. Die personenbezogenen Daten des Klienten werden von dem Dienstleister gespeichert und ausschließlich zur Erfüllung des in § 3 genannten Leistungsgegenstandes verwendet.
2. Die Einzelheiten zu dem Datenschutz ergeben sich aus der Information zum Datenschutz des Dienstleisters.

9 Geheimhaltung
1. Der Dienstleister ist verpflichtet, über alle im Zusammenhang mit der Erfüllung der Gesundheitsdienstleistungen bekannt gewordenen Informationen des Klienten Stillschweigen zu bewahren. Dies gilt auch nach der Beendigung des Vertragsverhältnisses zwischen dem Dienstleister und dem Klienten.

10 Vertragsdauer
1. Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen.

11 Schlussbestimmungen
1. Änderungen, Ergänzungen und Nebenabreden bedürfen, sofern in diesen AGB nichts anderes bestimmt ist, zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Das Schriftformerfordernis gilt auch für den Verzicht auf dieses Formerfordernis.
2. Sollte eine der vorangehenden Bestimmungen unwirksam oder undurchführbar sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung wird einvernehmlich eine geeignete, dem wirtschaftlichen Erfolg möglichst nahekommende rechtswirksame Ersatzbestimmung getroffen.
3. Als Gerichtsstand richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
4. Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein, wird davon die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

Stand: 24.07.2020

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